So planen Sie hybride Meetings erfolgreich: Technische Voraussetzungen, Raumauswahl, AV-Anforderungen und wie Sie Remote-Teilnehmer vollständig einbinden.
Dieser Leitfaden beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Was ist ein hybrides Meeting und gibt Ihnen praktische Tipps für Ihren nächsten Event.
Ein hybrides Meeting kombiniert physische Teilnehmer vor Ort mit Remote-Teilnehmern, die per Videokonferenz zugeschaltet sind. Es erfordert spezielle AV-Technik, um beide Gruppen gleichwertig einzubinden: hochwertige Kameras, Richtmikrofone, Dual-Screen-Setup und stabile Internetverbindung.
Für ein professionelles hybrides Meeting benötigen Sie: eine oder mehrere PTZ-Kameras (schwenk- und neigbar), ein Konferenzmikrofon-System (omnidirektional oder Deckenmikrofone), mindestens zwei Bildschirme (einer für den Präsentierenden, einer für Remote-Teilnehmer), eine dedizierte Internetleitung (mindestens 100 Mbps symmetrisch) und eine Videokonferenzplattform (Zoom, Teams, Webex).
Der ideale Veranstaltungsort für hybride Meetings bietet: dedizierte Hochgeschwindigkeits-Internetleitung (keine geteilte Bandbreite), eingebaute Videokonferenz-Infrastruktur, schallisolierte Räume ohne Hintergrundgeräusche, mehrere Bildschirmpositionen für Remote-Sichtbarkeit und technischen Support vor Ort.
Technische Probleme bei hybriden Meetings verhindern Sie durch: Probeauf der Technik am Tag vor der Veranstaltung, Bereitstellung eines technischen Notfallplans (Backup-Verbindung, Fallback auf Telefon), einen dedizierte technischen Ansprechpartner vor Ort und die Nutzung von Hotels mit eigenem AV-Team statt externer Dienstleister.
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